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nächste Termine



ISLAND
mit ISGAARD live

28.12.2017
Kaisersaal Erfurt
29.12.2017
CCS Suhl


Programm Suhl

 

 



  Samstag, 21. Oktober 2017
Neuseeland - Von Aussteigern und Kiwis (Dirk Bleyer)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr
weitere Informationen


 

  Freitag, 10. November 2017
Südafrika - Von Kapstadt zum Krügerpark (Dirk Bleyer)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr
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  Freitag, 29. Dezember 2017
Island - Eine phantastische Reise - (Stefan Erdmann)
mit Livegesang von ISGAARD
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr AUSVERKAUFT!
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Samstag, 20. Januar 2018
Südamerika querdurch - Vom Pazifik zum Atlantik (Axel Brümmer & Peter Glöckner)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr
weitere Informationen



  Freitag, 23. Februar 2018
Vietnam - Abenteuer im Land der Drachen (Olaf Schubert)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr 
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Freitag, 16. März 2018
Transsib - Wodka, Weite, Abenteuer (Holger Fritzsche)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr
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Samstag, 14. April 2018
Magisches Südengland - Von Dover nach Cornwall (Martin Engelmann)
CCS - Saal Simson 19.30 Uhr
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TRAILER zur Show
zur Website von Dirk Bleyer
Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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     Sa, 21.10.2017 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

NEUSEELAND - Von Aussteigern und Kiwis

Kaum ein anderes Reiseziel bietet so viele Eindrücke so nah beieinander. Zwei Kulturen - die europäische und die polynesische - existieren hier und Landschaften wie sie gegensätzlicher nicht sein können: tropische Regenwälder und eisige Gletscher, Hochgebirge und Südseestrände, zerklüftete Fjorde, sanftes Weideland und brodelnde Geysire.

Sieben Monate reiste Dirk Bleyer im "Land der langen weißen Wolke". Auf mehreren Reisen, zu Lande, zu Wasser und in der Luft entstand mit eindrucksvollen Bild- und Tonaufnahmen eine wahre Liebeserklärung über das Land am anderen Ende der Welt.

Auf einer Wanderung in den vergletscherten Südalpen führt Bleyer durch die bizarre Welt der Eishöhlen. Von der grandiosen Szenerie des Fiordlands schlägt der Vortrag einen Bogen zu fantastische Lichtstimmungen am Strand von Cathedral Cove und eindrucksvollen Bildern vom heiligen Land der Maoris rund um den Vulkan Tongariro im Zentrum der Nordinsel. Nicht umsonst wurde Neuseeland als Drehort für die gewaltigen Naturaufnahmen von „Herr der Ringe" gewählt!

Der Vortrag zeigt aber nicht nur spektakuläre Landschaften sondern auch die Kultur der Maoris und der europäischen Einwanderer. Spannende Geschichten von Menschen, die wie zu Großmutters Zeiten leben, von verrückten Künstlern und deutschen Aussteigern, die ihre Träume verwirklichen.

Der Vortrag vom Buchautor und Reisefotograf Dirk Bleyer setzt neue Maßstäbe hinsichtlich einer perfekten Mischung aus brillanten Bildern, einfühlsamen Geschichten, humorvollen Animationen, Geräuschen und Musik.
Die Erfahrung von 18 Jahren Vortragstätigkeiten und sechs vorangegangenen, professionellen Diaschauen sowie dem informativen und angenehmen Live-Kommentar der zum Nachdenken aber auch zum Schmunzeln anregt, machen den Vortrag zu einem besonderen und kurzweiligen Erlebnis.


 


TRAILER zur Show

zur Website von Dirk Bleyer
Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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Fr, 10.11.2017 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

Südafrika - Von Kapstadt zum Krügerpark

Wer in Südafrika reist, erlebt eines der atemberaubendsten Länder unseres Globus. Das beweist Fotokünstler Dirk Bleyer schon jetzt binnen kurzweiliger eineinhalb Stunden. Die grandiosen Landschaften entlang der Gartenroute, die europäisch anmutenden Winelands in herbstlicher Farbenpracht und den wildreichen Krügerpark porträtiert er in vornehmer, fast unbeschreiblicher Schönheit.

Dabei sollten sich Fans der ehemaligen Kapkolonie auf ein Leinwandereignis der etwas anderen, mitunter „tierischen" Art einstellen: Als passionierter Bildjournalist begibt sich Bleyer über sechs Monate lang auf die alten Pfade jener grauen Riesen, die Südafrika einst komplett bevölkerten: der Elefanten. Mit Hilfe erfahrener, teils noch ursprünglich lebender Einwohner entdeckt der Reisende die immense kulturelle Bedeutung der intelligenten Kolosse. Ihre mystischen Spuren führen ihn über verborgene Felsgravuren in einsamen Wüsten, subtropische Strände, zahlreiche Wildparks und gläserne Metropolen sogar bis ins quirlige Herz des Townships Soweto.
Auf dem Weg kommt er so spannenden Fragen auf die Spur, wieso man von den Tieren dachte das sie Gedanken lesen können und wie sich über die Jahrhunderte hinweg genetisch manifestiert hat, dass große Stoßzähne für sie Gefahr bedeutet.

So entsteht aus der vielseitigen Querung unterschiedlicher Zeiten, Landstriche und Kulturen ein scharfsinnig-humoriger, schlichtweg beeindruckender Vortrag, der ganz im Zeichen perfekter Unterhaltungskunst steht. An Bleyers Produktion in neuer höchster digitaler Qualität mit Filmsequenzen, witzigen Originaltönen und eigens zur Show komponierter Musik haben drei Kameraleute mitgearbeitet. Seine erfrischende Show überrascht mit skurrilen Beziehungen zwischen Mensch und Vierbeiner, die Fragen aufwerfen wie: „Was haben Erdmännchen gegen neue Autos?" oder „Sollten Nilpferde fernsehen oder nicht?"...


 


TRAILER zur Show
zur Website von Stefan Erdmann
Ticketpreis: 17,- EUR (15,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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  Fr, 29.12.2017 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr AUSVERKAUFT!

ISLAND - Eine phantastische Reise
mit Live-Gesang von ISGAARD


Mit seiner live kommentierten Film-Show entführt Sie der Filmemacher Stefan Erdmann in die einzigartigen Naturlandschaften der größten Vulkaninsel der Erde, emotional unterstützt durch den Livegesang der Sängerin Isgaard. Eine bild- und stimmgewaltige Reise durch ein phantastisches Land.

Mächtige Gletscher und aktive Vulkane, zahllose Wasserfälle, farbenprächtige und bizarre Gebirgsformationen, endlose Weiten: Island. Stefan Erdmann hat die faszinierenden Naturschönheiten der größten Vulkaninsel der Erde in seinen bisher 17 Reisen in sagenhaften und atemberaubenden Momenten erlebt und gefilmt. Über mehrere Jahre hinweg war er knapp 30.000 Kilometer in allen Regionen der Insel mit dem Geländewagen unterwegs, ist mehrere hundert Kilometer in einem Ultralight-Flugzeug über Island geflogen und auch zu Fuß hat er das Hochland über erwandert. Mehrere hundert Stunden Filmmaterial hat er in diesen Jahren mit seinen HD-Kameras eingefangen und die Essenz dieser Aufnahmen kunst- und gefühlvoll zusammengefasst. Erdmann hat aus dem Naturkunstwerk Island, in Symbiose mit seinen einfühlsamen Kommentaren und der Stimme Isgaards, ein einzigartiges audio-visuelles Film- und Musik-Kunstwerk geschaffen, das alle Sinne berührt. Unaufdringlich plädiert er für den Einklang zwischen Mensch und Natur. Eine Hommage an Island und unseren Planeten. Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Stefan Erdmann hat sich 2001 mit einer Reise nach Island einen Kindheitstraum erfüllt und kehrte zurück, mit der Gewissheit, „sein Land" entdeckt zu haben. Zahlreiche Reisen folgten. 2006 traf er die Entscheidung, seine Vision zu realisieren, die ihn seit seiner ersten Begegnung mit Island nicht mehr losgelassen hat, das Filmprojekt Island 63° 66° N. Sein Vortrag wurde im Frühjahr 2010 von der GBV-Vortragsbörse (Gesellschaft für Bild und Vortrag) mit Bestnoten in allen Kategorien augsezeichnet. Die Sängerin Isgaard arbeitete bereits erfolgreich mit dem Danceprojekt Schiller und belegte mit Ihren Alben mehrere Chartplatzierungen.


 


TRAILER zur Show
zur Website von Axel & Peter
Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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  Sa, 20.01.2018 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

Südamerika querdurch - Vom Pazifik zum Atlantik

Kaum jemand bereiste Südamerika so intensiv wie die beiden Weltumradler Axel Brümmer und Peter Glöckner. Seit Jahrzehnten hält sie dieser abwechslungsreiche Kontinent in seinem Bann. Nach jahrelangen Paddel- und Radtouren in diesem faszinierenden Erdteil lockte sie eine neue Herausforderung: die Durchquerung des Festlandes in seiner ganzen Breite, immer am Äquator entlang.
Ausgangspunkt waren die weit abgelegenen Galapagosinseln, auf denen einst Darwin auf Riesenschildkröten ritt und nebenbei an seiner Evolutionstheorie arbeitete. Weiter ging es zu Fuß über vergessene Inkapfade in die eisigen Höhen der Anden, wo nahe der Gletscher scheue Nandus weiden. Selbstverständlich fehlte nicht ein - wie schon bei Alexander von Humboldt - vergeblicher Besteigungsversuch des Chimborazo, des nach eucuadorianischen Angaben und vom Erdmittelpunkt aus gesehen höchsten Berges der Welt. An feuerspeienden Vulkanen führte der Weiterweg hinab in die endlose Einsamkeit des Amazonasdschungels, wo die beiden Reisenden für Wochen ihr Schicksal in die Hände eines für dortige Verhältnisse kleinen Flüsschens legten, den sie mit einem winzigen selbstgebauten Balsafloß hinabtrieben. Indianer luden sie zu Chicha, einem aus angekauten Maniok vergorenen alkoholischen Getränk ein und nahmen sie später in winzigen Einbäumen zu einer tagelangen Jagd auf Piarukus mit, den wohl größten Süßwasserfischen der Welt. Auf einer kaum befahrenen Piste radelten sie dann ab der Urwaldmetropole Manaus, durch Steppen und Regenwald bis in die kaum bekannten Länder Guyanas, wo sie Lederschildkröten beim mitternächtlichen Laichen beobachteten, Indianer mit EU-Pässen beim rituellen Totenfest beiwohnten, die Abschussrampen der europäischen Raumfahrt besichtigten und die französische Verbannungsinseln, die Teufelsinseln, besuchten, die durch den Roman Papillon weltberühmt wurden. Mitten in der Regenzeit kämpften sie sich über eine aufgeweichte, für sämtliche andere Fahrzeuge für Wochen unbefahrbare Piste bis sie endlich die Flussmündungen erreichten, an denen sich bei Neumond urplötzlich die Pororoca, die alles zerschmetternde Gezeitenwelle, erhebt. Weiter ging es über Macapá, eine genau unter dem Äquator liegende Großstadt nach Belém, einer weiteren Metropole an der Amazonasmündung, in der alljährlich die weltgrößte katholische Prozession stattfindet. Aus dem verregneten Regenwald führte der Weiterweg in die staubtrockenen, kaum besiedelten Gegenden des Sertão, wo mitunter über viele Jahre hinweg nicht ein Tropfen des lebensspendenden Nass vom Himmel fällt und die durstigen, klapprigen Rinder an vertrockneten Kakteen kauen. In diesen Weiten gründeten einst entflohene Sklaven in unzugänglichen Gegenden unabhängige Siedlungen. Manche dieser Quilombos waren riesige, eigenständige und ebenfalls sklavenhaltende Königreiche, berichteten deren Nachfahren, die noch immer eine eigenständige Kultur und Tradition bewahrten. Irgendwo hier passierten die beiden Weltumradler einen ganz besonderen Höhepunkt: 200 000 bisher geradelte Kilometer! Nach einem kurzen Aufenthalt an der atlantischen Traumküste erreichten Axel und Peter den spektakulären Endpunkt ihrer spannenden Reise, die "schönste Insel der Welt", Fernando de Noronha.
Obwohl sich die Landschaften und die Natur während der ganzen Reise unglaublich abwechslungsreich zeigten, fesselten vor allem die einfache Bevölkerung die beiden Reisenden. Arme Drogenbauern, abenteuerlustige Goldsucher, unkontaktiert lebende Indianerstämme oder raubeinige Rinderzüchter – sie alle gehören genauso zu diesem großartigen Kontinent wie unbändige Lebensfreude oder zurückhaltender Charme.


 


TRAILER zur Show
zur Website von Olaf Schubert
Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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  Fr, 23.02.2018 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

Vietnam - Abenteuer im Land der Drachen

Wer sich auf eine Reise durch Vietnam begibt, ist überwältigt von der Schönheit und dem kulturellen Facettenreichtum des Landes. Pulsierende Metropolen wie Hanoi, Saigon oder Da Nang mit dem typisch chaotischen Verkehr, hektisches junges Leben in den Straßen und Gerüche und Geschmäcker, die alle Sinne berühren. Kolonialarchitektur in aller Fülle und immer modernere Städte. Duftender leckerer Vietnamkaffee. All das vielleicht Dinge, die Reisende schon immer und immer wieder nach Vietnam ziehen.
Vielleicht reizt aber auch das Leben im Hinterland in den kleineren Ortschaften und im Dschungel oder die faszinierende endlos erscheinende Küste mit ihren verträumten Lagunen und weißen, teilweise unberührten Sandstränden. Und gleich daneben betört ein grüner Flickenteppich aus üppigen Reisfeldern.
Olaf Schubert, vielfach ausgezeichneter Fotojournalist und Buchautor, der seit über 20 Jahren Asien intensiv bereist, ist selber erneut begeistert über die spannenden, unerwarteten und vielfältigen Eindrücke in Vietnam. Die fotografisch-filmische Reise führt vom Süden des Landes mit der Insel Phu Quoc und dem Con Dao Archipel über das Mekongdelta bis ganz hinauf an die chinesische Grenze in die schroffe Bergwelt Nordvietnams.
Weit entfernt der großen Straßen ist er mit der Kamera in der teils noch mit Sonderpermit zu bereisenden nordvietnamesischen Provinz Hà Giang unterwegs. Diese über lange Zeit verschlossene Region wartet auf mit spektakulären Schluchten und monumentalen Karstfelsen. Die Dörfer der zahlreichen Bergvölker scheinen der Zeit zu trotzen. Berauschend wirken die Eindrücke auf den bunten Märkten und eröffnen den Wunsch, die Familien der kleinen Völker und Stämme Vietnams kennenzulernen.
Vietnam, das die Welt einst mit Krieg in Verbindung brachte und aufrüttelte, hat die Reise in die Zukunft längst begonnen und befindet sich in einem rasanten Wandel. Für Olaf Schubert zählt Vietnam indessen zu einem der wahrhaft authentischen asiatischen Länder. Ungezähmter Trubel und meditative Stille, alles auf einer über 3000 km langen Reise.



 


TRAILER zur Show
zur Website von Holger Fritzsche
Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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  Fr, 16.03.2018 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

Transsib - Wodka, Weite, Abenteuer

TRANSSIB – Wodka, Weite, Abenteuer

Russland ist weit davon entfernt, paradiesisch zu sein, es ist ein schwieriges Reiseland für Leute, die ausschließlich Erholung suchen. Es ist keine Perle, die für wenig Geld maximalen Luxus bietet. Russland ist eher eine unsortierte Schatzkiste mit einer zuweilen etwas lieblosen Verpackung. Aber wer sich ein wenig Mühe gibt und darunter schaut, findet das, was dieses Land liebenswert macht: die Authentizität und die Herzlichkeit hinter der rauen Fassade der Menschen, die unfassbar große Ausdehnung unberührter Natur.
„TRANSSIB – Wodka, Weite, Abenteuer" heißt der neue Vortrag. Holger Fritzsche berichtet über Moskau, den Goldenen Ring, Nishni Nowgorod, Omsk, Krasnojarsk und andere Städte entlang der Bahnlinie. Er nimmt sich Zeit für den Baikalsee und dessen Küsten, reist weiter bis nach Peking – im Luxuszug und in der Holzklasse.
Reisen kann man in russischen Zügen in der ersten, zweiten oder dritten Klasse. Es ist eine Frage der eigenen finanziellen Potenz oder der eigenen Prinzipien, wie man in russischen Zügen unterwegs ist. Der Reisende hat die Option auf Zweibettabteil, Vierbettabteil oder Großraumabteil. In Letzterem entwickelt man, auch ohne Russischkenntnisse, sehr schnell ein intimes Verhältnis zu den Einheimischen.
Wir sind unterwegs auf dem längsten Schienenstrang der Welt, durch den größten Flächenstaat der Erde, besuchen Deutsche, Altgläubige, Schamanen, erleben die Taiga, die mongolische Steppe, die verbotene Stadt in Peking - „Die Transsibirische Eisenbahn ist die Bahnreise auf der ganzen Welt. Alles andere sind Peanuts." Dies schrieb Eric Newby, einer der erfolgreichsten englischen Reiseschriftsteller.





 

 


zur Website von Martin Engelmann

Ticketpreis: 12,- EUR (10,- EUR ermäßigt)
Abendkasse: + 1,- EUR
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  Sa, 14.04.2018 - CCS (Saal Simson) - 19.30 Uhr

Magisches Südengland - Von Dover nach Cornwall

Wer sich auf den Weg nach Südengland macht, begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Denn die facettenreiche Schönheit der Landschaften verbirgt uralte Geheimnisse. Sie führen uns zurück in magische Zeiten, welche die moderne Welt schon beinahe vergessen hat.
Begleiten Sie Martin Engelmann auf einen bildgewaltigen Streifzug durch die Grafschaften Dorset, Devon, Wiltshire, Somerset und Cornwall und reisen Sie mit ihm zurück in längst vergangene Epochen. An den Steilküsten der Jurassic Coast gelingen dem Fotografen atemberaubende Luftaufnahmen, die Sie bis an die Anfänge des irdischen Lebens entführen. Erleben Sie die Mystik uralter Kulturen in den Steinsetzungen von Stonehenge und Avebury und den Zauber jahrhundertealter Legenden.
Auf den Spuren von König Arthus nimmt Sie Martin Engelmann mit zu sagenumwobenen Orten wie Glastonbury und Tintagel. Auch in den pittoresken Fischerdörfern und den liebevoll gepflegten Gärten ist die Gegenwart der Vergangenheit deutlich spürbar. In den Kornfeldern Englands erleben Sie hautnah mit, wie sich die alten Legenden mit rätselhaften Phänomenen der heutigen Zeit zu einem faszinierenden Ganzen vermischen.
Martin Engelmanns neue Reportage ist eine beeindruckende Symbiose aus imposanten Aufnahmen und leidenschaftlichem Reisejournalismus.